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	<title>Kommentare zu: Die Arroganz dieser Alleskönner macht mich fertig!</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: Moritz Micalef</title>
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		<dc:creator>Moritz Micalef</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:43:05 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Burrack,

auch wenn ich Ihren Argumenten gegen eine Positionierung als &quot;Alleskönner&quot; weitestgehend folge, zeigt das von Ihnen anfangs gewählte Beispiel doch vor allen Dingen eins: die mangelhafte Vorbereitung des Akquisegesprächs seitens der Agentur.

Bevor ein &quot;Wunschkunde&quot; kontaktiert wird, brauche ich als Agentur eine klare Vorstellung davon, was ich in dem konkreten Fall anzubieten habe und wie sich daraus für das Unternehmen, für das ich arbeiten möchte, ein Mehrwert generieren lässt. Das heißt, es muss konkrete, unternehmensspezifische Ansätze für mein Angebot geben. Sei es eine aktuelle Personalentscheidung im Vorstand, die erklärt werden muss oder aktuelle Entlassungswellen. Nur über die Darstellung der eigenen Motivation in Bezug auf eine potentielle Zusammenarbeit, kann die Aufmerksamkeit gewonnen und erste Gespräche angebahnt werden.

Dabei spielt es meiner Meinung nach eine untergeordnete Rolle, wie ich als Agentur aufgestellt bin. Es versteht sich nach meinem Verständnis von selbst, dass ich nur Leistungen anbiete in denen ich qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern kann, oder nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Burrack,</p>
<p>auch wenn ich Ihren Argumenten gegen eine Positionierung als &#8220;Alleskönner&#8221; weitestgehend folge, zeigt das von Ihnen anfangs gewählte Beispiel doch vor allen Dingen eins: die mangelhafte Vorbereitung des Akquisegesprächs seitens der Agentur.</p>
<p>Bevor ein &#8220;Wunschkunde&#8221; kontaktiert wird, brauche ich als Agentur eine klare Vorstellung davon, was ich in dem konkreten Fall anzubieten habe und wie sich daraus für das Unternehmen, für das ich arbeiten möchte, ein Mehrwert generieren lässt. Das heißt, es muss konkrete, unternehmensspezifische Ansätze für mein Angebot geben. Sei es eine aktuelle Personalentscheidung im Vorstand, die erklärt werden muss oder aktuelle Entlassungswellen. Nur über die Darstellung der eigenen Motivation in Bezug auf eine potentielle Zusammenarbeit, kann die Aufmerksamkeit gewonnen und erste Gespräche angebahnt werden.</p>
<p>Dabei spielt es meiner Meinung nach eine untergeordnete Rolle, wie ich als Agentur aufgestellt bin. Es versteht sich nach meinem Verständnis von selbst, dass ich nur Leistungen anbiete in denen ich qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern kann, oder nicht?</p>
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