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	<title>Kommentare f&#252;r AIKA Blog</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Feb 2011 09:22:48 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu AIKA kompakt &#8220;Kundenwissen&#8221; ein voller Erfolg von Rene</title>
		<link>http://blog.aika.de/aika-agenturen/2011/02/23/aika-kompakt-kundenwissen-ein-voller-erfolg/comment-page-1/#comment-43</link>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 09:22:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aika.de/?p=298#comment-43</guid>
		<description>Spannende Vorträge - besten Dank an die Organisatoren und Redner. Insbesondere Marancon: tolle Insights. Wäre gerne noch mit zum Flippern gegangen. Aber der Flieger...;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannende Vorträge &#8211; besten Dank an die Organisatoren und Redner. Insbesondere Marancon: tolle Insights. Wäre gerne noch mit zum Flippern gegangen. Aber der Flieger&#8230;;)</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu AIKA kompakt &#8220;Kundenwissen&#8221; ein voller Erfolg von Carsten Lange</title>
		<link>http://blog.aika.de/aika-agenturen/2011/02/23/aika-kompakt-kundenwissen-ein-voller-erfolg/comment-page-1/#comment-42</link>
		<dc:creator>Carsten Lange</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 15:12:43 +0000</pubDate>
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		<description>Oh Mann, wie Schade, dass ich nicht dabei sein konnte. Scheint wieder eine Top Veranstaltung gewesen zu sein. Bis zum nächsten Mal :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh Mann, wie Schade, dass ich nicht dabei sein konnte. Scheint wieder eine Top Veranstaltung gewesen zu sein. Bis zum nächsten Mal :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmachen, ausprobieren, lernen! von Andreas Bornhäußer</title>
		<link>http://blog.aika.de/aika-agenturen/2010/07/06/mitmachen-ausprobieren-lernen/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>Andreas Bornhäußer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 17:48:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aika.de/?p=270#comment-41</guid>
		<description>Social Media Networks hin oder her...

Bei allem Hype und aller Euphorie dafür sollte die Qualität
zwischenmenschlicher Begegnungen im Fokus bleiben.

Denn her liegt einiges im Argen. Sowohl bei Neugeschftspäsentationen,
wie auch in der täglichen Kundenbetreuung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media Networks hin oder her&#8230;</p>
<p>Bei allem Hype und aller Euphorie dafür sollte die Qualität<br />
zwischenmenschlicher Begegnungen im Fokus bleiben.</p>
<p>Denn her liegt einiges im Argen. Sowohl bei Neugeschftspäsentationen,<br />
wie auch in der täglichen Kundenbetreuung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Arroganz dieser Alleskönner macht mich fertig! von Moritz Micalef</title>
		<link>http://blog.aika.de/aika-agenturen/2010/04/29/die-arroganz-dieser-alleskonner-macht-mich-fertig/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>Moritz Micalef</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:43:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aika.de/?p=228#comment-40</guid>
		<description>Lieber Herr Burrack,

auch wenn ich Ihren Argumenten gegen eine Positionierung als &quot;Alleskönner&quot; weitestgehend folge, zeigt das von Ihnen anfangs gewählte Beispiel doch vor allen Dingen eins: die mangelhafte Vorbereitung des Akquisegesprächs seitens der Agentur.

Bevor ein &quot;Wunschkunde&quot; kontaktiert wird, brauche ich als Agentur eine klare Vorstellung davon, was ich in dem konkreten Fall anzubieten habe und wie sich daraus für das Unternehmen, für das ich arbeiten möchte, ein Mehrwert generieren lässt. Das heißt, es muss konkrete, unternehmensspezifische Ansätze für mein Angebot geben. Sei es eine aktuelle Personalentscheidung im Vorstand, die erklärt werden muss oder aktuelle Entlassungswellen. Nur über die Darstellung der eigenen Motivation in Bezug auf eine potentielle Zusammenarbeit, kann die Aufmerksamkeit gewonnen und erste Gespräche angebahnt werden.

Dabei spielt es meiner Meinung nach eine untergeordnete Rolle, wie ich als Agentur aufgestellt bin. Es versteht sich nach meinem Verständnis von selbst, dass ich nur Leistungen anbiete in denen ich qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern kann, oder nicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Burrack,</p>
<p>auch wenn ich Ihren Argumenten gegen eine Positionierung als &#8220;Alleskönner&#8221; weitestgehend folge, zeigt das von Ihnen anfangs gewählte Beispiel doch vor allen Dingen eins: die mangelhafte Vorbereitung des Akquisegesprächs seitens der Agentur.</p>
<p>Bevor ein &#8220;Wunschkunde&#8221; kontaktiert wird, brauche ich als Agentur eine klare Vorstellung davon, was ich in dem konkreten Fall anzubieten habe und wie sich daraus für das Unternehmen, für das ich arbeiten möchte, ein Mehrwert generieren lässt. Das heißt, es muss konkrete, unternehmensspezifische Ansätze für mein Angebot geben. Sei es eine aktuelle Personalentscheidung im Vorstand, die erklärt werden muss oder aktuelle Entlassungswellen. Nur über die Darstellung der eigenen Motivation in Bezug auf eine potentielle Zusammenarbeit, kann die Aufmerksamkeit gewonnen und erste Gespräche angebahnt werden.</p>
<p>Dabei spielt es meiner Meinung nach eine untergeordnete Rolle, wie ich als Agentur aufgestellt bin. Es versteht sich nach meinem Verständnis von selbst, dass ich nur Leistungen anbiete in denen ich qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern kann, oder nicht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mitmachen, ausprobieren, lernen! von Christoph Kremers</title>
		<link>http://blog.aika.de/aika-agenturen/2010/07/06/mitmachen-ausprobieren-lernen/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>Christoph Kremers</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 10:18:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aika.de/?p=270#comment-39</guid>
		<description>Hallo,

ich sehe das ähnlich -- grundsätzlich kann man dem Kulturwandel sicherlich offen begegnen und sollte prüfen, ob die Kultur des Unternehmens dazu geeignet ist, um auch über die Social Media transportiert zu werden und ob es Themen im Unternehmen gibt, die über Social Media besser als über andere Kanäle kommuniziert werden können.

Gruss
Christoph Kremers

P.S.: in dem Zusammenhang evtl. interessant ein aktuelles Whitepaper aus unserem Hause, das unter http://www.diefirma.de/themen/detail/social_media/ abrufbar ist. Dazu gibt es natürlich auch den passenden Strategie-Workshop. Details dazu gerne bilateral.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich sehe das ähnlich &#8212; grundsätzlich kann man dem Kulturwandel sicherlich offen begegnen und sollte prüfen, ob die Kultur des Unternehmens dazu geeignet ist, um auch über die Social Media transportiert zu werden und ob es Themen im Unternehmen gibt, die über Social Media besser als über andere Kanäle kommuniziert werden können.</p>
<p>Gruss<br />
Christoph Kremers</p>
<p>P.S.: in dem Zusammenhang evtl. interessant ein aktuelles Whitepaper aus unserem Hause, das unter <a href="http://www.diefirma.de/themen/detail/social_media/" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.diefirma.de/themen/detail/social_media/</a> abrufbar ist. Dazu gibt es natürlich auch den passenden Strategie-Workshop. Details dazu gerne bilateral.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über die Zukunft der Unternehmenskommunikation von dolce</title>
		<link>http://blog.aika.de/aika-agenturen/2010/05/07/uber-die-zukunft-der-unternehmenskommunikation/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>dolce</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 08:28:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aika.de/?p=256#comment-38</guid>
		<description>Sehr gut erkannt! Nur die die nichts tun und nichts versuchen können aktuell Fehler machen. 

Für die Agenturen ist das sicherlich eine große Herausforderung. Früher hat man für seine Kunden einfach die Pressemitteilungen geschrieben. Aber es wird kaum Firmen geben, die das Twittern, Bloggen und Networkling outsourcen. Das ist finanziell in der Regel nicht möglich und der Kunde will es auch gar nicht. Er will den direkten Kontakt zum Unternehmen. Aus meiner Sicht sind mehr und mehr Berater gefragt, die das Know-how haben die Mitarbeiter eines Unternehmens zu befähigen sich in der Blase zu bewegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut erkannt! Nur die die nichts tun und nichts versuchen können aktuell Fehler machen. </p>
<p>Für die Agenturen ist das sicherlich eine große Herausforderung. Früher hat man für seine Kunden einfach die Pressemitteilungen geschrieben. Aber es wird kaum Firmen geben, die das Twittern, Bloggen und Networkling outsourcen. Das ist finanziell in der Regel nicht möglich und der Kunde will es auch gar nicht. Er will den direkten Kontakt zum Unternehmen. Aus meiner Sicht sind mehr und mehr Berater gefragt, die das Know-how haben die Mitarbeiter eines Unternehmens zu befähigen sich in der Blase zu bewegen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über die Zukunft der Unternehmenskommunikation von Carsten Lange</title>
		<link>http://blog.aika.de/aika-agenturen/2010/05/07/uber-die-zukunft-der-unternehmenskommunikation/comment-page-1/#comment-37</link>
		<dc:creator>Carsten Lange</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:45:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aika.de/?p=256#comment-37</guid>
		<description>Lieber Kollege,

Danke für die Zusammenfassung und Stellungnahme zu diesem brisanten Thema. Die Wahrnehmungsfalle in die wir Agenturen bei unseren Kunden zur Zeit stolpern können liegt tatsächlich in der aufgezeigten Range: Von Spinnertum bis Heilsbringung. Alles schon live erlebt.

Ein aus unserer Sicht wichtiger Hinweis zum Nutzen des Social Media Marketing liegt in der aufgezeigten Visibility. Diese &quot;Online-Sicht-der-Dinge&quot; wird immer wieder unterschätzt. Und genau daraus folgt auch der einzige Punkt über den ich kontrovers diskutieren möchte: Onlinemarketing ist keine Spielwiese zum Selbermachen, sondern gehört wie alle anderen Marketingdisziplinen in die Hand von Kommunikationsprofis. Denn wenn man &quot;online&quot; hingefallen ist, ist es nicht so einfach mit dem wieder aufstehen. Das Internet hat ein Elefantengedächtnis und vergisst leider nichts. (Auch unser Star für Oslo, Lena Meyer-Landrut, hat diese Erfahrung gerade gemacht.) Und gegen eine konzeptionelle Einbindung in den Marketing-Mix der Unternehmens- oder Produktkommunikation spricht auch nichts.

Mein Tipp an die Leser dieses Blog: Telefonhörer in die Hand nehmen und eine qualifizierte AIKA-Agentur um Rat fragen. Getreu dem Motto: Gemeinsam für bessere Kommunikation. :-)

Beste Grüße, Carsten Lange</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kollege,</p>
<p>Danke für die Zusammenfassung und Stellungnahme zu diesem brisanten Thema. Die Wahrnehmungsfalle in die wir Agenturen bei unseren Kunden zur Zeit stolpern können liegt tatsächlich in der aufgezeigten Range: Von Spinnertum bis Heilsbringung. Alles schon live erlebt.</p>
<p>Ein aus unserer Sicht wichtiger Hinweis zum Nutzen des Social Media Marketing liegt in der aufgezeigten Visibility. Diese &#8220;Online-Sicht-der-Dinge&#8221; wird immer wieder unterschätzt. Und genau daraus folgt auch der einzige Punkt über den ich kontrovers diskutieren möchte: Onlinemarketing ist keine Spielwiese zum Selbermachen, sondern gehört wie alle anderen Marketingdisziplinen in die Hand von Kommunikationsprofis. Denn wenn man &#8220;online&#8221; hingefallen ist, ist es nicht so einfach mit dem wieder aufstehen. Das Internet hat ein Elefantengedächtnis und vergisst leider nichts. (Auch unser Star für Oslo, Lena Meyer-Landrut, hat diese Erfahrung gerade gemacht.) Und gegen eine konzeptionelle Einbindung in den Marketing-Mix der Unternehmens- oder Produktkommunikation spricht auch nichts.</p>
<p>Mein Tipp an die Leser dieses Blog: Telefonhörer in die Hand nehmen und eine qualifizierte AIKA-Agentur um Rat fragen. Getreu dem Motto: Gemeinsam für bessere Kommunikation. :-)</p>
<p>Beste Grüße, Carsten Lange</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über die Zukunft der Unternehmenskommunikation von Harald Karcher</title>
		<link>http://blog.aika.de/aika-agenturen/2010/05/07/uber-die-zukunft-der-unternehmenskommunikation/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Harald Karcher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 13:38:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Horst, klare Analyse, ich stimme voll zu: Das interaktive Web wird bleiben, deshalb gilt es für Euch Agenturen: Den Kunden die Angst vor neuen Kanälen zu nehmen. Sehr schön gesagt, sehr schön geschrieben:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Horst, klare Analyse, ich stimme voll zu: Das interaktive Web wird bleiben, deshalb gilt es für Euch Agenturen: Den Kunden die Angst vor neuen Kanälen zu nehmen. Sehr schön gesagt, sehr schön geschrieben:-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über die Zukunft der Unternehmenskommunikation von Christa Duve-Roth</title>
		<link>http://blog.aika.de/aika-agenturen/2010/05/07/uber-die-zukunft-der-unternehmenskommunikation/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>Christa Duve-Roth</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:44:56 +0000</pubDate>
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		<description>Wie wahr! Zweifler sehen Social Media nur als Hype, der wie Second Life versanden wird. Sie vergessen aber, das der Nachwuchs heute mit Social Communities aufwächst und diese wie selbstverständlich nutzt - und zwar im wahren Leben!

Dass Social Media nicht für jedes Business, alle Branchen und alle Produkte sinnvoll ist, bleibt unbestritten. Und genau hinsehen, um Streuverluste zu vermeiden, war schon immer die Aufgabe von Agenturen. Was zu tun ist, bringt der Autor auf den Punkt ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wahr! Zweifler sehen Social Media nur als Hype, der wie Second Life versanden wird. Sie vergessen aber, das der Nachwuchs heute mit Social Communities aufwächst und diese wie selbstverständlich nutzt &#8211; und zwar im wahren Leben!</p>
<p>Dass Social Media nicht für jedes Business, alle Branchen und alle Produkte sinnvoll ist, bleibt unbestritten. Und genau hinsehen, um Streuverluste zu vermeiden, war schon immer die Aufgabe von Agenturen. Was zu tun ist, bringt der Autor auf den Punkt ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Brauchen Unternehmen Social Media? von Carsten Lange</title>
		<link>http://blog.aika.de/aika-agenturen/2010/02/10/brauchen-unternehmen-social-media/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Carsten Lange</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:52:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.aika.de/?p=220#comment-33</guid>
		<description>Wahre und gute Worte, lieber Kollege, die ich gerne so unterschreiben möchte. Mir kommt nur immer der SEO Charakter den das Thema Social Media Markitung mit sich bringt zu kurz. Aus unserer Sicht ist dies ebenfalls ein gutes Argument auf der Habenseite des Social Marketing.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahre und gute Worte, lieber Kollege, die ich gerne so unterschreiben möchte. Mir kommt nur immer der SEO Charakter den das Thema Social Media Markitung mit sich bringt zu kurz. Aus unserer Sicht ist dies ebenfalls ein gutes Argument auf der Habenseite des Social Marketing.</p>
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