Das ungeliebte „K-Wort“
Die einen versäumen keine Gelegenheit sie herbeizureden, die anderen vermeiden das „K-Wort“ wie der Teufel das Weihwasser. Gerne wird diskutiert ob sie schon da ist, oder ob sie erst noch kommt. Wie geht es Ihnen damit? Stecken Sie schon mitten drin, oder setzen Sie noch darauf, dass sie vielleicht an Ihnen vorbei zieht?
Manche sprechen gar nicht mehr von ihr als vorübergehende Einschränkung, sondern bereits als „neue Realität“. Was vielleicht gar nicht so abwegig sein könnte.
Vielleicht haben Sie auch schon ein Dutzend mal gehört, daß das chinesische Schriftzeichen für „Krise“ das gleiche sei wie das für „Chance“. Keine Ahnung ob das tatsächlich stimmt, dafür ist mein Mandarin einfach zu schlecht.
Uns als Europäern sollte auf jeden Fall der griechische Ursprung des Wortes etwas zu sagen haben: Krisis, das bedeutet „Beurteilung“ und „Entscheidung“. Eine „Krise“ fordert also unsere aktive Entscheidung und nicht das unsichere Hoffen auf eine eventuelle Chance.
Fangen wir doch endlich damit an und entscheiden wir uns dafür, das „K-Wort“ zu verbannen, es nicht als willkommene Entschuldigung für alle Probleme zu gebrauchen, und stattdessen die Herausforderungen aktiv anzugehen. Machen Sie es wie die Pfadfinder: „Jeden Tag eine gute Tat“. Entscheiden Sie sich dafür, täglich persönlich etwas gegen das „K-Wort“ zu tun!
Schreiben Sie z.B. einfach etwas Positives in einen Blog oder ein Forum. Gerne können Sie einen Kommentar hinterlassen und kommunizieren was Sie planen gegen das „K-Wort“ unternehmen.






Liebe AIKA-Blogger,
ihr redet mir von der Seele!
Man kann nicht die Hand vor den Augen halten vor den Veränderungen, die zum einen die globale wirtschaftliche Lage und zum anderen die rasant wachsende digitale Kommunikation mit sich bringt.
Man muss das K-Wort aber auch als Chance nutzen, Positionierung und Leistungsportfolio den Bedürfnissen des Marktes anzupassen. Un die werden zukünftig zunehmend online befriedigt.
Die Diskussion um eine aktualisierte Zuordnung der Medien in “above the line” und “below the line” ist unter diesem Blickwinkel durchaus berechtigt.